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  <title>Transkontakte -  News</title>
  <link>http://www.transkontakte.com/</link>
  <description>Der Treffpunkt für TS - TV - CD und die sie lieben</description>
  <language>de</language>
  <copyright>Copyright - 2010, Transkontakte</copyright>
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    <title>Jan Madeleine: Schweden ändert Namensrecht</title>
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    <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 21:26:40 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Jan Madeleine: Schweden ändert Namensrecht&lt;/h3&gt;&lt;strong&gt;Weil ein schwedischer Transvestit unbedingt mit zweitem Vornamen Madeleine heißen will, gilt in Schweden in Zukunft ein neues Namensrecht.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stockholm -&lt;/strong&gt; In Schweden können sich Männer in Zukunft einen Mädchennamen zulegen und    Schwedinnen einen für Männer. Das Stockholmer „Regierungsgericht“ entschied    dazu am Dienstag einen jahrelangen Zwist des Transvestiten Jan-Olov Ågren    mit dem Finanzamt, das Madeleine als zweiten Vornamen nicht anerkennen    wollte. Ebenso wie zwei untere Instanzen gab das höchste Gericht für    zivilrechtliche Fragen jetzt mit einem Grundsatzurteil grünes Licht für den    Namen Jan-Olov Madeleine Ågren.      &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; Nach dieser Entscheidung können alle Schweden zusätzlich zu ihrem    ursprünglichem Geburtsnamen nach Herzenslust weitere Namen anmelden, so    lange sie „nicht anstößig wirken oder zu Unbehagen führen können“. Das sei    bei Namen des anderen Geschlechts nicht der Fall, hieß es im Urteil.    Außerdem müssen die Behörden künftig auch Abkürzungen wie „A-C“ statt    Ann-Christine oder einfach „Q“ als einen von drei Vornamen akzeptieren. &lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;     &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; Jan-Olov Madeleine Ågren, der als Experte gegen Diskriminierung von    Minderheiten für Schwedens Rotes Kreuz arbeitet, freute sich in der    Internetausgabe von „Göteborgs-Posten“: „Toll, dass das Gericht ein    Grundsatzurteil gefällt hat. Jetzt braucht das Finanzamt sich nicht mehr den    Kopf zu zerbrechen.“ (dpa) &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;address align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.abendblatt.de&quot;&gt;Hamburger Abendblatt&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/address&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Hamburger Senat beschließt Bundesinitiative zur Änderung des Grundgesetzes</title>
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    <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 21:21:11 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3 class=&quot;contentheading&quot;&gt;&lt;span class=&quot;contentpagetitle&quot;&gt;Hamburger Senat beschließt Bundesinitiative zur Änderung des Grundgesetzes&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hamburg -&lt;/strong&gt; Der Hamburger Senat hat am Dienstag eine Bundesratsinitiative beschlossen mit der Art. 3 des Grundgesetzes geändert werden soll. Hier soll das Verbot aufgenommen werden, einen Menschen wegen seiner sexuellen Identität zu benachteiligen oder zu bevorzugen.   Diese Initiative wird Hamburg gemeinsam mit Berlin und Bremen in den Bundesrat einbringen, heißt es in einer Mitteilung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Justizsenator Dr. Till Steffen: „Es darf nicht sein, dass Lesben, Schwule und Transsexuelle wegen ihrer sexuellen Identität noch immer mit Benachteiligungen leben müssen. Durch die Änderung des Grundgesetzes wollen wir ein Signal setzen, dass solche Ungleichbehandlungen der Vergangenheit angehören. Diese Bundesratsinitiative wird von den drei Stadtstaaten gemeinsam angestoßen. Das ist kein Zufall, weil in den Großstädten Änderungen der Sichtweisen einer Gesellschaft häufig als erstes in Erscheinung treten. Die Metropolen profitieren heute von der weltoffenen Haltung ihrer Bürgerinnen und Bürger. Kreativität und Innovation können sich in einem Klima der Vielfalt am besten entwickeln.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Artikel 3 Abs. 3 Satz 1 des Grundgesetzes benennt bisher eine Reihe von Merkmalen derentwegen niemand benachteiligt oder bevorzugt werden darf, z. B. das Geschlecht eines Menschen und seine Abstammung. Zur Verbesserung des Schutzes von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, transsexuellen und intersexuellen Menschen vor Anfeindungen, gewaltsamen Übergriffen und Benachteiligungen soll nun das neue Merkmal in die Verfassung aufgenommen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;address&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pride1radio.com&quot;&gt;Pride Radio&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/address&gt; &lt;/div&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Nicole Kidman wird zur Frau</title>
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    <pubDate>Sat, 19 Sep 2009 14:08:16 +0200</pubDate>
    <description>&lt;table cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; style=&quot;padding: 5px 0px 0px 10px&quot;&gt;&lt;tbody&gt;         &lt;tr&gt;         &lt;td&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;img height=&quot;129&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;103&quot; alt=&quot;Bild: tv-guide&quot; title=&quot;Bild: tv-guide&quot; src=&quot;http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:WJfE_xop3MdbhM:http://fredvidal.files.wordpress.com/2009/06/nicole-kidman.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;         &lt;/tr&gt;           &lt;tr align=&quot;center&quot;&gt;  &lt;td style=&quot;background-color: #ffffff&quot;&gt; &lt;strong&gt;Nicole Kidman&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/td&gt;  &lt;/tr&gt;  &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;h3&gt;Nicole Kidman wird zur Frau&lt;/h3&gt;&lt;strong&gt;Nicole Kidman spielt den transsexuellen Einar Wegener.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Das Drama &quot;The Danish Girl&quot; basiert auf David Ebershoffs Roman über den dänischen Maler, der sich 1931 als erster Mensch der Welt einer Geschlechtsumwandlung unterzog und zu Lili Elbe wurde. Die 42-jährige Schauspielerin soll nun die Hauptrolle übernehmen. Ursprünglich war Charlize Theron für den Part von Einars Ehefrau Gerda vorgesehen, sie verabschiedete sich nun von dem Projekt. Ein Ersatz steht noch nicht fest, doch Regisseur Tomas Alfredson kündigte trotzdem an, er wolle sehr bald mit den Dreharbeiten beginnen.&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt; &lt;address&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.nordsee-zeitung.de&quot;&gt;Nordsee-Zeitung&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Obdachlose Transsexuelle muss Beleidigung ertragen</title>
    <link>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=256</link>
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    <pubDate>Sat, 19 Sep 2009 14:00:57 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Obdachlose Transsexuelle muss Beleidigung ertragen&lt;/h3&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Göttingen -&lt;/strong&gt; Kommunen müssen in Obdachlosen-Unterkünften lebende Menschen nicht vor Beleidigungen durch Mitbewohner schützen. Das geht aus einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Göttingen hervor. Solange durch derartige Störungen keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung erwachse, müssen sich Bewohner selbst &quot;mit Mitteln des Privat- oder Strafrechts zur Wehr setzen&quot;, heißt es in dem Beschluss. Zudem sei es unmöglich, verbale Angriffe zu verhindern. Im konkreten Fall hatte eine Göttinger Obdachlose geklagt, weil sie in der ihr zugewiesenen Obdachlosen-Unterkunft wegen ihrer Transsexualität verbalen Angriffen ausgesetzt sei. Deswegen leide sie an Herzschmerzen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;address&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.abendblatt.de&quot;&gt;Hamburger Abendblatt&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;br /&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Ist die 800-Meter-Weltmeisterin ein Mann?</title>
    <link>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=255</link>
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    <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 23:07:12 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Ist die 800-Meter-Weltmeisterin ein Mann?&lt;/h3&gt;&lt;h4&gt;Geschlechtskontrolle und Transsexualität&lt;/h4&gt; &lt;table cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; style=&quot;padding: 5px 0px 0px 10px&quot;&gt;&lt;tbody&gt;         &lt;tr&gt;         &lt;td&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;img height=&quot;120&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;200&quot; title=&quot;Bild: guardian.co.uk&quot; alt=&quot;Bild: guarian.co.uk&quot; src=&quot;http://static.guim.co.uk/sys-images/Football/Pix/pictures/2009/8/19/1250711480052/Caster-Semenya-001.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;         &lt;/tr&gt;           &lt;tr align=&quot;center&quot;&gt;  &lt;td style=&quot;background-color: #ffffff&quot;&gt; &lt;strong&gt;Caster Semenya&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/td&gt;  &lt;/tr&gt;  &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot; class=&quot;absatz&quot;&gt; &lt;em&gt;Düsseldorf (RPO).&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;- Wann ist eine Frau ein Mann? Durch den Sieg der vor einem Jahr noch völlig unbekannten südafrikanischen 800-Meter-Läuferin Caster Semenya bei der WM in Berlin ist das Thema der Geschlechtskontrolle brandaktuell. Neu ist es aber bei Leibe nicht - ein historischer Exkurs.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot; class=&quot;absatz&quot;&gt;Für den Begründer der Olympischen Spiele der Neuzeit, Pierre de Coubertin, waren die Rollenbilder im Sport noch klar verteilt. &quot;Olympische Spiele sind ein Ausbund männlicher Athletik, und der Beifall der Frauen ist deren Lohn&quot;, wird er zitiert. Doch bereits bei den Spielen 1900 in Paris waren Frauen in den Disziplinen Tennis und Golf zugelassen.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot; class=&quot;absatz&quot;&gt;In den folgenden Jahren eroberten die Frauen Disziplin um Disziplin. Einhergehend mit dieser positiven Entwicklung gab es aber auch immer wieder den Verdacht, Männer könnten in den Wettbewerben der Frauen starten - Geschichten von Siegerinnen, die sich mehrmals täglich rasieren mussten, machten die Runde.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot; class=&quot;absatz&quot;&gt;Und so verlangte der Internationale Leichtathletik-Verband (IAAF) ab 1958 von allen Teilnehmerinnen an internationalen Meisterschaften ärztliche Atteste zum Beleg ihrer Weiblichkeit. Da diese aber offensichtlich auch häufig gefälscht waren, beschloss der IAAF 1964, auf Antrag des damaligen deutschen Leichtathletik-Präsidenten Dr. med. Max Danz, zukünftig alle Teilnehmerinnen internationaler Wettbewerbe von neutralen Ärztekommissionen untersuchen zu lassen.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot; class=&quot;absatz&quot;&gt;Dieses Vorgehen war mit Problemen behaftet - die zuständigen Funktionäre befürchteten, dass die Athletinnen die Wettbewerbe boykottieren könnten. Bei den Europameisterschaften 1966 in Budapest hagelte es dann gleich fünf Absagen von Top-Favoritinnen.&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot; class=&quot;absatz&quot;&gt;Die Tests in Budapest verliefen relativ simpel: Die Sportlerinnen mussten sich unbekleidet von drei Ärztinnen - zwei davon Gynäkologinnen - begutachten lassen. Auch bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking waren &quot;Geschlechtsprüfer&quot; im Einsatz.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot; class=&quot;absatz&quot;&gt;Doch wie verhält es sich bei einem Thema, das mit einer solchen Methodik nicht überprüft werden kann? Transsexualität und Geschlechtsumwandlung beschäftigte erstmals vor den Olympischen Spielen in Peking eine Kommission um den damaligen IOC-Präsidenten Jacques Rogge.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot; class=&quot;absatz&quot;&gt;Das Ergebnis der Sitzung war, dass transsexuelle Sportler(-innen) zu den Spielen zuzulassen sind, wenn drei Bedingungen erfüllt werden: Die Geschlechtsumwandlung muss abgeschlossen sein; sie muss von der zuständigen Behörde des Landes anerkannt sein; und nach der Operation muss eine mindestens zweijährige Hormonbehandlung stattgefunden haben.  Aus Diskretionsgründen geben die Veranstalter nicht bekannt, ob und wieviele Transsexuelle an den Wettkämpfen in Berlin teilnehmen.&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot; class=&quot;absatz&quot;&gt;Caster Semenya muss nun einige Wochen warten, bis das Ergebnis ihrer Geschlechtsprüfung bekannt wird. Mindestens so lange darf sie sich als Weltmeisterin und vor allem als Frau fühlen.&lt;/p&gt; &lt;address class=&quot;absatz&quot; align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.rp-online.de&quot;&gt;RP ONLINE&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt; &lt;/address&gt; &lt;p class=&quot;absatz&quot;&gt; &lt;/p&gt; </description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Geschlechtsumwandlung wider Willen</title>
    <link>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=254</link>
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    <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 16:06:55 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Geschlechtsumwandlung wider Willen&lt;/h3&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Prozess am Kölner Landgericht: Ein Arzt, der seiner Patientin die weiblichen Geschlechtsorgane entfernt hat, muss jetzt 100.000 Euro Schmerzensgeld bezahlen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ein Arzt, der von seiner Patientin nach einer Operation am Landgericht Köln auf Schmerzensgeld verklagt worden ist, muss nun 100.000 Euro an sie bezahlen. Der Grund für die hohe Summe: Er hatte bei der heute 49-jährigen Krankenpflegerin Christiane V. eine Geschlechtsumwandlung ohne deren Einwilligung durchgeführt. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Chirurg hatte der damals 18-jährigen Klägerin vor mehr als 30 Jahren die inneren weiblichen Geschlechtsorgane entfernt. Dafür wurde er im vergangenen Jahr im sogenannten Zwitter-Prozess zur Zahlung von Schmerzensgeld verurteilt - dessen Höhe wurde aber erst jetzt festgelegt. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In dem Verfahren geht es um einen Fall von Geschlechterverwirrung: Nach der Geburt war die ungewöhnlich vergrößerte Klitoris des Babys irrtümlich als Penis angesehen worden. Das Kind wurde deshalb von den Eltern als Junge erzogen. Erst bei einer Blinddarmoperation 1977 fiel auf, dass die Klägerin eine Gebärmutter und Eierstöcke hatte. Diese entfernte der beklagte Kölner Chirurg ein Jahr später. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Vor der Operation waren die Ärzte davon ausgegangen, dass die weiblichen Geschlechtsorgane stark verkümmert waren. Bei dem Eingriff hatte der Chirurg laut Gericht aber bemerkt, dass die Organe intakt waren und es keine Anzeichen für eine gemischt weiblich-männliche Geschlechtlichkeit gab. Dennoch führte er die Operation durch. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das war im vergangenen Jahr von der Zivilkammer als Verletzung der Gesundheit und des Selbstbestimmungsrechts der Düsseldorferin gewertet worden, die im Personenstandsregister als Mann geführt wird, aber als Frau lebt. &lt;/p&gt;&lt;address&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de&quot;&gt;Süddeutsche&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Der sechsfache Mörder von Beelitz erhält eine Hormonbehandlung, um eine Frau zu werden</title>
    <link>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=253</link>
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    <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 22:44:34 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Der sechsfache Mörder von Beelitz erhält eine Hormonbehandlung, um eine Frau zu werden&lt;/h3&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot; class=&quot;hermes_block&quot;&gt; &lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;hermes_spitzmarke&quot;&gt;POTSDAM -&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Mit seinen Stöckelschuhen und Strapsen ist der 1,90 Meter große Ex-Polizist Wolfgang S. aus Rädel (Potsdam-Mittelmark) der vermutlich extravaganteste Patient des Maßregelvollzugs in Brandenburg/Havel. Insgesamt werden am Stadtrand hinter fünf Meter hohen Mauern 127 geistig kranke Mörder und andere Verbrecher behandelt. Nur der Vergewaltiger und Raubmörder Frank Schmökel ist von allen strikt getrennt. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot; class=&quot;hermes_block&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/news.php?readmore=253&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; MEHR LE&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;SEN&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Die Omi, die ein Opi war</title>
    <link>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=252</link>
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    <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 23:26:20 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Die Omi, die ein Opi war&lt;/h3&gt;&lt;strong&gt;Als seine Frau starb, erfüllte sich Richard seinen Traum&lt;/strong&gt;  &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;strong&gt;Philadelphia -&lt;/strong&gt; Chers Tochter Chastity Bono war 40, als sie beschloss, sich in einen Mann umwandeln zu lassen. Blutjung im Gegensatz zu Renee Ramsey. Die 77-Jährige ist der wohl älteste Mensch, der sich einer Geschlechtsangleichung unterzogen hat. So wurde aus Opi Omi.&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; Renee war als Richard Ramsey auf die Welt gekommen. Und den kannte alle Welt als taffen Kerl, der im Vietnam-Krieg in der Eliteeinheit &quot;Green Berets&quot; gekämpft hatte. Was aber in seinem Inneren vorging, vertraute Ramsey nicht mal seinen engsten Freunden an: &quot;Mit 13 haben ich zum ersten Mal gemerkt, dass ich anders als alle anderen war. Ich hatte das Verlangen, Kleider zu tragen und ein Mädchen zu sein. Das musste ich mir aber verkneifen.&quot; Er kompensierte das, indem er als besonders harter Macho auftrat. Dr. Sherman Leis vom Philadelphia Center für Transsexuelle Operationen: &quot;Viele meiner Patienten, die eigentlich Frauen gefangen in einem Männerkörper sind, versuchen das zu überkompensieren. Sie suchen sich besonders männliche Berufe wie Soldat, Polizist oder Bauarbeiter.&quot;&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; Als Ramseys Ehefrau vor drei Jahren starb, entschied er, sich endlich seinen größten Traum zu erfüllen. Er nahm weibliche Hormone, durch die ihm Brüste wuchsen und sein Barthaar aufhörte zu sprießen. &lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; Als letzten Schritt entfernten ihm die Ärzte jetzt seine männlichen Genitalien und formten weibliche. Oma Renee: &quot;Ich bin so glücklich wie keine andere Frau auf der Welt.&quot;&lt;/p&gt;&lt;address&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.berlinonline.de&quot;&gt;Berliner Kurier&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Österreich: Kein Pensionsbonus für Transsexuelle</title>
    <link>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=251</link>
    <guid>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=251</guid>
    <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:11:25 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Österreich: Kein Pensionsbonus für Transsexuelle&lt;/h3&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Der Oberste Gerichtshof musste prüfen, ob ein früherer Mann einen Zuschlag zur Pension erhält. Der ging, zur Frau geworden, erst 61-jährig in Pension.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;WIEN - &lt;/strong&gt;Eine Geschlechtsangleichung wirkt nicht zurück: Das ist der harte juristische Kern einer Entscheidung, in der sich der Oberste Gerichtshof ausführlich mit den Folgen eines Wechsels zwischen den Geschlechtern zu beschäftigen hatte. Anlass war die Frage, ob ein zur Frau Umoperierter einen Zuschlag zur Pension erhält, weil sie erst nach Erreichen des Regelpensionsalters (für Frauen 60 Jahre) in Pension gegangen ist. Da sowohl die Operation als auch die Eintragung der Geschlechtsumwandlung im Geburtenbuch erst knapp vor dem Pensionsantritt erfolgten, bleibt der Pensionistin der Zuschlag versagt. Dass sie eigenen Angaben zufolge schon lange davor, nämlich 2003, den Beschluss gefasst hat, eine Frau sein zu wollen, ist rechtlich bedeutungslos.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Klägerin war am 20.August 1945 als Mann geboren worden und unterzog sich Ende 2006, also 61-jährig, der Operation zur Frau. Knapp davor war er noch fast eineinhalb Jahre lang mit einer Frau verheiratet gewesen. Die Änderung des Geschlechts und des Vornamens beim Standesamt wurde im Jänner 2007 rechtskräftig. Mit Stichtag 1.Februar 2007 bewilligte die Pensionsversicherungsanstalt die Alterspension – allerdings ohne einen Zuschlag dafür hinzuzurechnen, dass die Frau nicht schon mit 60 in Pension gegangen war. Diese Bonifikation beträgt pro Jahr der späteren Inanspruchnahme 4,2Prozent der Regelpension (§261c ASVG).&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Frau klagte: Die Verweigerung des Zuschlags verstoße gegen die EU-Richtlinie zur schrittweisen Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen im Sozialrecht (79/7/EWG).&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die anspruchsbegründenden zwölf Monate hat die Transsexuelle aber nicht erreicht. Um zu diesem Schluss zu kommen, musste der OGH prüfen, wann genau in rechtlicher Hinsicht eine Geschlechtsangleichung erfolgt – eine gesetzliche Regelung sucht man in Österreich vergeblich. Selbst der Transsexuellen-Erlass des Innenministeriums, in dem bloß festgehalten war, dass eine aufrechte Ehe die Änderung des Geschlechts am Standesamt ausschließt, wurde vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben. Auch dem Erlass fehlte die gesetzliche Grundlage.&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;strong&gt;Recht auf Privatleben&lt;/strong&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In dieser Situation hilft ein Blick über die Grenzen. Vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg lernt man, dass die Änderung des Geschlechts unter dem Aspekt des Rechts auf Privatleben jedenfalls respektiert werden muss. Das deutsche Bundesverfassungsgericht wies außerdem darauf hin, dass die Geschlechtszugehörigkeit wesentlich von der psychischen Konstitution eines Menschen und seiner nachhaltig selbst empfundenen Geschlechtlichkeit abhängt. Physische Geschlechtsmerkmale allein – und etwa das Vorliegen einer geschlechtsangleichenden Operation – könnten nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht ausschlaggebend sein.&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dem schloss sich der OGH an. Ohne es zu müssen, hielt er fest, dass eine verpflichtende Operation einen schwerwiegenden Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrechte darstelle und eine Personenstandsänderung „nicht mehr von einer operativen Geschlechtsangleichung abhängig gemacht werden soll“ (10 ObS 29/09a). Die Klägerin war allerdings ohnehin nachweislich operiert.&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Trotzdem braucht es mehr als ein „im Alltag erlebtes Zugehörigkeitsempfinden“ (so die Klägerin) zum anderen Geschlecht, um den Wechsel anzuerkennen. Eine Operation bietet sich dazu ebenso an wie die Änderung im Geburtenbuch. Der OGH musste sich nicht festlegen, beides war ja nur einen bzw. zwei Monate vor Pensionsantritt erfolgt. Dass eine Rückwirkung nicht in Betracht kommt, zeigt das Familienrecht: Weder nennt das Ehegesetz eine spätere Geschlechtsangleichung eines Partners als Nichtigkeitsgrund für die Ehe, noch ist eine einmal begründete Vaterschaft nach der Angleichung zur Frau abzuerkennen. „Schon dadurch wird erkennbar, dass eine vollständige und umfassende Gleichbehandlung einer geschlechtsangeglichenen Person mit einer Vergleichsperson des neuen Geschlechts nicht für alle Lebensbereiche möglich ist“, so der Gerichtshof.&lt;/p&gt;&lt;address align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.diepresse.com&quot;&gt;Die Presse&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/address&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Pius-Bruderschaft ruft zum Protest gegen Christopher Street Day auf</title>
    <link>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=250</link>
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    <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 22:05:12 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Pius-Bruderschaft ruft zum Protest gegen Christopher Street Day auf&lt;/h3&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;BERLIN - Schon wieder hat sie provoziert, schon wieder hat sie eine Welle der Empörung losgetreten: Nach der Kontroverse um den Holocaust-Leugner und Pius-Bruder Richard Williamson, steht die Pius-Bruderschaft erneut heftig in der Kritik.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Text mit dem Titel „Der Untergang des Abendlandes“ ruft die traditionalistische Glaubensgemeinschaft in Deutschland zum aktiven Protest gegen den Christopher Street Day (CSD) am 1. August in Stuttgart auf. Mit einer Parade demonstrieren an diesem Tag Homosexuelle, Bisexuelle und Transsexuelle für ihre Rechte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die deutschen Pius-Brüder appellieren insbesondere an alle Männer und Familienväter: „Stellt euch auf die Straßen und ruft: ‚Wir wollen nicht, dass unsere Heimat ein Sodom und Gomorrha wird!‘“ Den Protest gegen den CSD vergleichen die Brüder vollmundig mit dem katholischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; So heißt es: „Wie stolz sind wir, wenn wir in einem Geschichtsbuch lesen, dass es im Dritten Reich mutige Katholiken gab, die sagten: ‚Wir machen diesen Wahnsinn nicht mit!‘. Ebenso muss es heute wieder mutige Katholiken geben!“.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&quot;Propaganda-Umzug&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Bei dem „Propaganda-Umzug für die sodomitische Sünde“ werde wieder „eine Menge von sich wild und obszön gebärdenden Menschen“ durch die Straßen ziehen, kritisiert die Piusbruderschaft. Homosexuelle dürften nicht die gleichen Rechte haben wie Heterosexuelle, sonst würde es in Deutschland für Katholiken eng, heißt es in dem Artikel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gesamtleiter des CSD Stuttgart, Christoph Michl, zeigte sich „geschockt“ über die „neue, unhaltbare Dimension der Hetze gegen Schwule und Lesben“. Hier sei eindeutig der Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt. Deswegen hätten die CSD-Organisatoren gegen den Autor dieser „Hassbotschaft“ Strafanzeige gestellt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&quot;Menschenverachtende Hetze“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Grünen-Politiker Volker Beck regte eine Beobachtung der Gemeinschaft durch den Verfassungsschutz an. Er sieht in der „unchristlichen und menschenverachtenden Hetze“ der Bruderschaft einen weiteren Beweis dafür, dass diese „nicht nur außerhalb der katholischen Kirche steht, sondern auch außerhalb des demokratischen Rechtstaates“. Wer den eigenen Protest gegen den CSD mit dem Widerstand gegen die Nazis im Dritten Reich vergleiche, beleidige alle Opfer des Nationalsozialismus.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, sagte: „Der Tenor des Vergleichs der Bruderschaft und dessen Absurdität verrät alles darüber, wes Geistes Kinder sie sind. Nach der herzlichen Umarmung der Gruppe durch den Papst bin ich auf dessen Stellungnahme dazu gespannt.“ Papst Benedikt XVI. hatte im Januar eine Exkommunikation von vier Bischöfen der Piusbruderschaft zurückgenommen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;address&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.muensterschezeitung.de&quot;&gt;Münstersche Zeitung&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/address&gt; &lt;/div&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
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  <item>
    <title>Liebe zu Transsexuellem endet blutig</title>
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    <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 23:04:52 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Liebe zu Transsexuellem endet blutig&lt;/h3&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ein Hamburger Familienvater steht vor Gericht: Er stach auf seinen Ex-Geliebten ein, weil der ihn verlassen wollte. Später verfolgt er ihn bis in Klinik.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; Sie liebten und sie schlugen sich. Jetzt ist der Unternehmersohn Alexander Vitus E. (42) wegen „versuchten Mordes“ und „schwerer Vergewaltigung“ angeklagt. Eifersucht und Rache sollen seine Motive gewesen sein. Doch immer noch hat der frühere Firmenleiter ein verträumtes Lächeln auf dem Gesicht, wenn er von seiner großen Liebe spricht, dem Transsexuellen Suttichai G. (32). Dennoch: In der Nacht zum 11. Dezember versetzte er seinem thailändischen Ex-Freund in der Nähe des Altonaer Bahnhofs mehrere lebensgefährliche Messerstiche in Brust und Hals. &lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;a href=&quot;/news.php?readmore=247&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; MEHR LESEN &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
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  <item>
    <title>Verheiratete Transsexuelle sollen bestehende Ehe fortführen dürfen</title>
    <link>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=246</link>
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    <pubDate>Thu, 28 May 2009 21:26:16 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Verheiratete Transsexuelle sollen bestehende Ehe fortführen dürfen&lt;/h3&gt; &lt;table cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; style=&quot;padding: 5px 0px 0px 10px&quot;&gt;&lt;tbody&gt;      &lt;tr&gt;      &lt;td&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;200&quot; vspace=&quot;0&quot; title=&quot;Bild:transkontakte&quot; alt=&quot;Bild: transkontakte&quot; src=&quot;/images/photos/justiz.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;      &lt;/tr&gt;      &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt; &lt;p class=&quot;ciTeaser&quot;&gt;&lt;strong&gt;Inneres/Gesetzentwurf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Berlin –&lt;/strong&gt; (hib/STO) Verheiratete Transsexuelle sollen ihre schon bestehende Ehe auch nach einer Geschlechtsumwandlung fortführen können. Das sieht ein Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD (&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Drucksache 16/13157 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster&quot; href=&quot;http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/131/1613157.pdf&quot;&gt;16/13157&lt;/a&gt;) vor, der am Donnerstag erstmals auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht. Mit der Vorlage soll eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 27. Mai 2008 (1 BvL &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Drucksache 10/05 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster&quot; href=&quot;http://dip.bundestag.de/btd/10/000/1000005.pdf&quot;&gt;10/05&lt;/a&gt;) umgesetzt werden. &lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Danach ist die Regelung des Transsexuellengesetzes, der zufolge ein Antragsteller für die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit unverheiratet sein muss, nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Grund ist der Vorlage zufolge, dass die Vorschrift &quot;einem verheirateten Transsexuellen, der sich geschlechtsändernden Operationen unterzogen hat, die Möglichkeit zur personenstandsrechtlichen Anerkennung seiner neuen Geschlechtszugehörigkeit nur einräumt, wenn seine Ehe zuvor geschieden wird&quot;. Daher soll nunmehr die Ehelosigkeit als Voraussetzung für die Feststellung der Zugehörigkeit zum anderen Geschlecht gestrichen werden. Wie es in der Gesetzesbegründung weiter heißt, wird dabei in Kauf genommen, dass &quot;für eine sehr geringe Zahl von Fällen Ehen mit zwei Partnern gleichen Geschlechts entstehen&quot;. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;address align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bundestag.de&quot;&gt;Bundestag.de&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt; &lt;/address&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Türkischer Transgender-Mörder festgenommen</title>
    <link>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=245</link>
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    <pubDate>Mon, 25 May 2009 20:49:49 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Türkischer Transgender-Mörder festgenommen&lt;/h3&gt; &lt;table cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; style=&quot;padding: 5px 0px 0px 10px&quot;&gt;&lt;tbody&gt;      &lt;tr&gt;      &lt;td&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;200&quot; vspace=&quot;0&quot; alt=&quot;Bild: transkontakte&quot; title=&quot;Bild:transkontakte&quot; src=&quot;/images/photos/gefangen.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;      &lt;/tr&gt;      &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt; &lt;strong&gt;Mildernde Umstände wegen &quot;Provokation&quot; des Opfers möglich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot; id=&quot;singletext&quot;&gt; &lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;In der Türkei wurde der Mörder der transsexuellen Melek K. festgenommen. Sie wurde am 11. April in ihrer Wohnung in der türkischen Hauptstadt Ankara erstochen. &lt;/p&gt;   &lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Wie erst heute bekannt wurde, ist der 26-jährige Mann bereits letzten Samstag verhaftet worden. Er soll Melek über eine Prostituierte kennengelernt haben. Als er herausfand, dass sie transsexuell war, kam es zu einem Streit, während dem er sie ermordet hat. Der Täter behauptet, sie hätte ihn mit einem Messer bedroht. &lt;/p&gt;   &lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Nach dem Mord hat der 26-Jährige die Leiche nach Geld durchsucht. Nachdem er keines gefunden hat, hat er ihr Handy und die Festplatte ihres Computers mitgenommen. Nach der derzeitigen Rechtsprechung könnte der Mann mit einer geringen Strafe davonkommen, da türkische Richter in solchen Fällen oft eine Provokation durch das Opfer erkennen. &lt;/p&gt;   &lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Gewalt gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender nimmt in der Türkei zu. Die Anwältin Senem Do&amp;#287;ano&amp;#287;lu schätzt, dass alle zwei Wochen ein Mitglied dieser Community ermordet wird. Allein in den letzten sechs Monaten haben zehn Mordfälle die lesbischwule und Transgender-Community in der Türkei aufgeschreckt.&lt;/p&gt; &lt;address class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ggg.at&quot;&gt;GGG.at&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt; &lt;/address&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt; </description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Transsexuelle wählen Schönheitskönigin</title>
    <link>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=244</link>
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    <pubDate>Mon, 18 May 2009 23:02:34 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Transsexuelle wählen Schönheitskönigin&lt;/h3&gt;&lt;strong&gt;20 - jährige gewinnt Wettbewerb in Thailand&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Pattaya -&lt;/strong&gt; Zu Tränen gerührt hatte sich die 20 - jährige Thailanderin Sorrawee Nattee zur schönsten Transsexuelle im Land küren lassen.&lt;br /&gt;&quot;Ich bin sehr aufgeregt&quot;, sagte die als Mann geborene zierliche Frau, als sie in Badeort Pattaya ungläubig und mit zitternden Händen die silberne Krone auf ihrem Kopf berührte. Einen kleinen Honda und umgerechnet 2860 Euro in Bar darf sich die Siegerin mit nach Hause nehmen - zusätzlich zu ihrer Ehre, vor 15 Millionen TV - Zuschauern in einem der umkämpftesten Schönheitswettbewerbe des Landes gewonnen zu haben.&lt;br /&gt;Horden von Fotografen, Kamerateams und Gratulanten umringten Sorrawee nach ihrem Erfolg. Die Begeisterung in den Zuschauerreihen in einem Transsexuellen-Kabarett fand kein halten mehr, als die Gewinnerin auf die Frage nach den Helden in ihrem Leben ihre Mutter und ihren Vater nannte.&lt;br /&gt;Und nicht einmal die Konkurrentinnen verspürten offenbar Neid: Die Drittplatzierte sagte: sie sei nicht enttäuscht über ihr Abschneiden, schließlich seien die Transsexuellen in Thailand die &quot;besten der Welt&quot;, da gebe es un einmal große Konkurrenz.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;address&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (Ostthüringer Zeitung v. 18. Mai 2009)&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Rechtliche Chancen für Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle schaffen</title>
    <link>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=242</link>
    <guid>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=242</guid>
    <pubDate>Fri, 15 May 2009 16:17:53 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Rechtliche Chancen für Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle schaffen&lt;/h3&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Berlin - &lt;/strong&gt; (hib/BOB) Die Linksfraktion hat die Bundesregierung aufgefordert, umgehend ein Gesetz vorzulegen, welches das Transsexuellengesetz in der bisherigen Form aufhebt und durch Regelungen im Namens- und Personenstandsrecht rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten für Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle schafft. In einem Antrag (&lt;a title=&quot;Drucksache 16/12893 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/128/1612893.pdf&quot;&gt;16/12893&lt;/a&gt;) wird Bezug auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts genommen, welches die Bundesregierung bis zum August 2009 aufgefordert habe, das Transsexuellengesetz zu verändern. Die Ehelosigkeit als Voraussetzung für einen personenstandsrechtlichen Geschlechtswechsel eines transsexuellen Menschen halte das Bundesverfassungsgericht für nicht vereinbar mit dem Grundgesetz, so die Linksfraktion.&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Sie fordert deshalb unter anderem, dass eine Vornamensänderung auf Antrag vorgenommen werde. Auf die Änderung bestehe ein Rechtsanspruch. Mehrere Vornamen verschiedenen Geschlechts seien möglich. Die nach geltendem Recht für die personenstandsrechtliche Geschlechtsänderung von Transsexuellen erforderliche &quot;dauerhafte Fortpflanzungsunfähigkeit&quot; und das Erfordernis der operativ herzustellenden &quot;deutlichen Annäherung an das Erscheinungsbild des anderen Geschlechts&quot; dürfen nach den Vorstellungen der Fraktion keine Voraussetzung mehr sein. Die operative Herstellung der Fortpflanzungsunfähigkeit oder Geschlechts angleichende Operationen seien keine Voraussetzungen mehr für eine Änderung des personenstandsrechtlichen Geschlechts. Strebe ein Menschen, der in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft oder in einer Ehe lebe, eine Personenstandsänderung an, werde eine mit Herstellung der Geschlechtsänderung entstandenen gleichgeschlechtliche Ehe in eine eingetragene Lebenspartnerschaft ungewandelt und eine verschiedengeschlechtliche eingetragene Lebenspartnerschaft in eine Ehe.&lt;/p&gt;&lt;address align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bundestag.de&quot;&gt;Bundestag.de&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/address&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Österreich: Verwaltungsgerichtshof hebt Operationszwang für Transsexuelle auf</title>
    <link>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=241</link>
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    <pubDate>Fri, 01 May 2009 12:12:25 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Österreich: Verwaltungsgerichtshof hebt Operationszwang für Transsexuelle auf&lt;/h3&gt;  &lt;table cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; style=&quot;padding: 5px 0px 0px 10px&quot;&gt;&lt;tbody&gt;     &lt;tr&gt;     &lt;td&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;0&quot; height=&quot;150&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;200&quot; vspace=&quot;0&quot; title=&quot;Bild:transkontakte&quot; alt=&quot;Bild: transkontakte&quot; src=&quot;/images/photos/justiz.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;     &lt;/tr&gt;     &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt; &lt;strong&gt;Für Rechtskomitee Lambda „historische Entscheidung“&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Mann-zu-Frau-Transsexuelle müssen sich nicht einer geschlechtsanpassenden Operation unterziehen, um amtlich als Frau anerkannt zu werden: Der Verwaltungsgerichtshof hat den vom Innenministerium vorgeschriebenen Operationszwang für rechtswidrig erklärt. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vor Gericht zog eine Transsexuelle, die als Mann geboren wurde und nach Hormontherapien und kosmetischen Maßnahmen bereits seit Jahren als Frau lebt. Dokumente mit einem weiblichen Vornamen wurden ihr aber verwehrt, weil sie ihre männlichen Genitalien nicht entfernen lassen wollte. Ihre Begründung dafür: Als leitende Angestellte würde der damit verbundene Krankenstand zur Entlassung führen. Deshalb standen im Reisepass, Personalausweis, Meldezettel oder der Geburtsurkunde ihr männlicher Vorname - was oft zu einem unfreiwilligen und beschämenden Outing führte. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Verwaltungsgerichtshof teilt die Ansichten der Klägerin: Ein schwerwiegender operativer Eingriff wie etwa die Entfernung der primären Geschlechtsmerkmale ist für das Gericht keine notwendige Voraussetzung für die Änderung des rechtlichen Geschlechts transsexueller Personen. Außerdem ist der Operationszwang diskriminierend, weil Frau-zu-Mann-Transsexuelle keine genitalverändernde Operation vornehmen müssen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Österreich ist damit - nach Spanien, Grossbritannien, Ungarn, Schweden und Finnland - das sechste Land Europas, das den Operationszwang aufgehoben hat. RKL-Präsident Helmut Graupne, der die Beschwerdeführerin auch als Rechtsanwalt vertreten hat, ist zufrieden: „Wir zollen den RichterInnen unseren größten Respekt für diese mutige, menschliche und historische Entscheidung.“&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;address&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ggg.at&quot;&gt;GGG.at&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;/div&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Sechs Jahre für versuchten Mord an &amp;quot;bisexuellem Transvestiten&amp;quot;</title>
    <link>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=240</link>
    <guid>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=240</guid>
    <pubDate>Mon, 27 Apr 2009 22:22:47 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Sechs Jahre für versuchten Mord an &quot;bisexuellem Transvestiten&quot;&lt;/h3&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ein 27-jähriger Mann ist im schottischen Ediburgh zu sechs Jahren Haft verurteilt worden, weil er mit einem Messer auf einen Mann einstach, mit dem er zuvor &quot;spielerisch gerangelt&quot; hat.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; Der Täter Scott Mackenzie hatte am 30. Oktober 2008 in seinem Haus mit seinem späteren Opfer William Wood große Mengen Cidre und Wein konsumiert und dabei diskutiert. Mackenzies Freundin war bereits ins Bett gegangen. Wood, der sich selbst als &quot;bisexuellen Transvestit&quot; beschreibt, hatte zuvor sexuelles Interesse an Mackenzie bekundet, was dieser aber zurückgewiesen hatte. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als die Beiden über den Boxsport sprachen, fingen sie an, spielerisch zu rangeln. Mackenzies Freundin wachte daraufhin auf und beschimpfte ihren Partner als &quot;schwul&quot; und &quot;schmutzig&quot;. Jetzt könne sie ihn nicht mehr heiraten, sagte sie. Daraufhin ging der stark alkoholisierte MacKenzie in die Küche, holte zwei Messer und stach auf Wood ein. Kurze Zeit später alarmierte er den Notarzt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das Opfer wurde mit schweren Schnittverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Heute zeugen Narben am Hals von der Tat.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das Gericht erklärte, dass Mackenzie neun statt sechs Jahre Haft erhalten hätte, wenn er sich nicht schuldig bekannt hätte. &quot;Es ist klar, dass das Opfer den Täter zuvor angemacht hatte und das die Bemerkungen ihrer Freundin aufwühlend gewesen sein müssen&quot;, so Richter Philip Brodi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;address&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.queer.de&quot;&gt;Queer.de&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;/div&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
  </item>
  <item>
    <title>Transsexuelle Spielerin sorgt für Kritik</title>
    <link>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=239</link>
    <guid>http://www.transkontakte.com/news.php?readmore=239</guid>
    <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 20:53:31 +0200</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Transsexuelle Spielerin sorgt für Kritik&lt;/h3&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;table cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; style=&quot;padding: 5px 0px 0px 10px&quot;&gt;&lt;tbody&gt;    &lt;tr&gt;    &lt;td&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;0&quot; height=&quot;340&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;250&quot; vspace=&quot;0&quot; alt=&quot;Bild: queer&quot; title=&quot;Bild:queer&quot; src=&quot;/images/photos/andrea_paredes.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;    &lt;/tr&gt;       &lt;tr align=&quot;center&quot;&gt;    &lt;td style=&quot;background-color: #ffffff&quot;&gt; &lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;bu&quot;&gt;Andrea Paredes&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;    &lt;/tr&gt;    &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt; &lt;strong&gt;Mehr als 30 Jahre nach der Amerikanerin Renee Richards versucht erstmals wieder eine transsexuelle Spielerin ihr Glück im Tennis-Zirkus.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Die Chilenin Andrea Paredes von Roth gab am Dienstag (Ortszeit) ihr umstrittenes Profi-Debüt bei einem kleineren Future-Turnier in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Die 37-Jährige, die als Ernesto Paredes zur Welt kam, gewann gegen ihre britische Gegnerin Nicola Slater zwar nicht ein einziges Spiel, freute sich aber dennoch. „Für mich ist bereits ein Traum in Erfüllung gegangen, ich bin stolz“, hatte sie schon vor der 0:6, 0:6-Niederlage gesagt. Spielerinnen und Medien kritisierten derweil die Turnier-Zulassung der Chilenin per Wild Card in scharfen Tönen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nach mehreren ärztlichen Tests hatte Paredes de Roth im November 2008 das „grüne Licht“ des Internationalen Tennis-Verbandes ITF zur Teilnahme an Profiturnieren erhalten. Ob die Chilenin sportlich in die Fußstapfen ihrer Vorgängerin Renee Richards treten kann, ist mehr als fraglich. Die Ärztin aus den USA belegte 1977 mit 43 Jahren immerhin Platz 22 der Damen-Weltrangliste, gewann sogar ein Turnier. Gegen Slater gewann Paredes nur sieben Ballwechsel, immer aufgrund von Fehlern der Gegnerin. Die Chilenin, eine gelernte Wirtschaftswissenschaftlerin, gibt die Hoffnung aber nicht auf: „Ich bin 37, mein biologisches Alter ist aber 27“, versicherte sie.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Zweifelhaftes Talent&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Paredes unterzog sich im Jahr 2000 einer Geschlechtsumwandlung und wird seit Monaten von ihrem berühmten Landsmann Patricio Cornejo trainiert. „Man sagt, ich spiele wie (der frühere Weltranglisten-Erste aus Chile) Marcelo Rios, weil ich Linkshänderin bin und den Ball flach schlage“, erzählt sie mit Selbstbewusstsein. Die argentinische Zeitung „Clarin“ sah das nach dem Debüt vor rund 20 Zuschauern etwas anders: „Sie sah aus wie eine Amateurspielerin, die sich samstags mit ihren Freundinnen im Club trifft“, schrieb das Blatt am Mittwoch. Ein Sprecher der Turnierorganisation räumte in der Zeitung ein: „Wir habe sie aus geschäftlichen Gründen eingeladen, sie hat viele Beziehungen in Chile.“ &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Spielerinnen gingen mit Paredes hart ins Gericht. „Man muss bei allem Respekt doch lachen, wenn man sie spielen sieht“, sagte die Argentinierin Natali Coronel. Und Emilia Yorio klagte: „Sie nimmt anderen Spielern den Platz weg. Gerüchte über gekaufte Wild Cards hört man ja immer wieder.“ Der Vizepräsident des argentinischen Verbandes, Arturo Grimaldi, entschuldigte sich: „Wir wussten nicht, dass sie dieses Niveau hat.“ Paredes war aber zufrieden. „Hier in Argentinien hat man mich besser behandelt als in Chile“, sagte sie. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;address&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.focus.de&quot;&gt;FOCUS&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;/div&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
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    <title>Transvestit beim Ladensdiebstahl erwischt</title>
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    <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 20:47:54 +0100</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Transvestit beim Ladensdiebstahl erwischt&lt;/h3&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ein 18-jähriger Mann aus dem Elass hat in Frauenkleidern versucht, Parfüm in einem Einkaufscenter in Weil-Friedlingen zu klauen. Ganz undamenhaft verhielt er sich gegenüber den Ladendetektiven. Er beleidigte sie, trat mit seinen Stöckelschuhen um sich und schlug mit einem Hammer auf sie ein. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;In der Drogerieabteilung steckte er zwei Parfums im Wert von etwas über 50 Euro in sein Handtäschchen. Das seltsame Auftreten des jungen Mannes war nicht unbemerkt geblieben. Die Ladendetektive hatten den Diebstahl beobachtet und wollten den jungen Mann festhalten. Der Ladendieb flüchtete und wollte das Einkaufscenter verlassen. Das hatte ein weiterer Beschäftigter beobachtet, der die Verfolgung aufnahm und den wegrennenden Dieb festhalten konnte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Er trat mit Stöckelschuhen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Der Dieb setzte sich daraufhin massivst zur Wehr, kratzte, trat mit seinen „Stöckelschuhen“ und schlug auf den Beschäftigten ein. Die Auseinandersetzung war nicht unbemerkt geblieben und ein weiterer Beschäftigter kam seinem Arbeitskollegen zu Hilfe. Gemeinsam gelang es nun, den Dieb in das Büro zu verfrachten. Im Büro des Einkaufscenters holte der 18-jährige Dieb plötzlich einen Hammer aus seiner Handtasche und schlug auf die zwei Beschäftigten ein. So gelang ihm die Flucht und er wollte das Gebäude verlassen.   &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mit Kabelbinder gefesselt  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Die Beschäftigten waren jedoch nur kurz beeindruckt von dem gewaltbereiten Dieb und nahmen erneut die Verfolgung auf. In der Passage vor dem Einkaufscenter holten sie den Flüchtenden ein, rangen ihn zu Boden und konnten ihn schließlich mit einem Kabelbinder fesseln, bis die Polizei eintraf. Die Festnahme passte dem 18-Jährigen natürlich überhaupt nicht und er beleidigte die Beschäftigten massiv. Dies alles hatte nichts genützt, denn er musste nun seine Beute herausrücken. Außerdem setzte die zuständige Staatsanwältin, die vom Sachverhalt verständigt worden war, eine Kaution von 500 Euro fest, da der Mann in Deutschland keinen Wohnsitz hat. Durch das rabiate Einschreiten des Diebes waren die Beschäftigten verletzt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;address&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.suedkurier.de&quot;&gt;suedkurier&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;/div&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
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    <title>Spanien: Mann schwanger mit Zwillingen</title>
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    <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:30:37 +0100</pubDate>
    <description>&lt;h3&gt;Spanien: Mann schwanger mit Zwillingen&lt;/h3&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;   &lt;table cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; style=&quot;padding: 5px 0px 0px 10px&quot;&gt;&lt;tbody&gt;   &lt;tr&gt;   &lt;td&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;0&quot; height=&quot;156&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;250&quot; vspace=&quot;0&quot; title=&quot;Bild:queer&quot; alt=&quot;Bild: queer&quot; src=&quot;http://www.queer.de/publisher/pics/Schwangerer-Mann-Spanien-b250.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;   &lt;/tr&gt;     &lt;tr align=&quot;center&quot;&gt;   &lt;td style=&quot;background-color: #ffffff&quot;&gt; &lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;bu&quot;&gt;Rubén Noé Coronado (links) &lt;br /&gt;   und seine Freundin Esperanza Ruiz&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;   &lt;/tr&gt;   &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;   Der transsexuelle Rubén Noé Coronado wird von spanischen Medien als &quot;erster schwangerer Mann&quot; des Landes bezeichnet – er erwartet Zwillinge.&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;    Der 25-jährige Coronado erklärte, er habe seine Geschlechtsanpassung für die Zeit seiner Schwangerschaft unterbrochen. Nach der Geburt wolle er aber auch biologisch ein Mann werden. Seine Kinder wolle er mit seiner Freundin, der 43-jährigen Esperanza Ruiz, groß ziehen.&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;    &quot;Ich bin in der siebten Woche schwanger&quot;, erklärte er nun gegenüber spanischen Medien. Er sei an die Öffentlichkeit gegangen, weil er erreichen wolle, dass transsexuelle Schwangerschaften als etwas Normales angesehen werden. Zuletzt hatte der Transmann Thomas Beatie aus dem US-Bundesstaat Oregon für Aufsehen gesorgt, als er eine Tochter zur Welt brachte. Inwischen ist er wieder schwanger. Anders als Beatie will Coronado seine Story nicht gegen ein Honorar verkaufen, sondern will seine Privatsphäre schützen. Beatie war unter anderem in einer Nachmittagstalkshow aufgetreten.&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;    Die Kinder will Coronado in Barcelona zur Welt bringen, wo er und seine Freundin leben. Sie waren vor zwei Monaten wegen eines Streits mit der Familie von Malaga in die katalanische Metropole gezogen. Schwanger wurde der 25-Jährige durch künstliche Befruchtung.&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;   &lt;address&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.queer.de&quot;&gt;Queer&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;/div&gt;</description>
	  <author>Transkontakte</author>
   
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